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	<title>Leicht - Do-A-Hike</title>
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		<title>Ultraleichte Wanderausrüstung – mein Setup für Touren &#038; Fernwanderungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Hoeboer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 20:31:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwanderweg]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperlite]]></category>
		<category><![CDATA[Leicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ultraleichte Wanderausrüstung bedeutet für mich nicht, auf alles zu verzichten, sondern bewusster zu packen. In diesem Beitrag zeige ich dir mein persönliches Setup für längere Touren und Fernwanderungen – mit Fokus auf Gewicht, Funktion und Praxistauglichkeit. Dabei geht es nicht um die leichteste Ausrüstung um jeden Preis, sondern um ein Setup, das draußen zuverlässig funktioniert. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ultraleichte Wanderausrüstung bedeutet für mich nicht, auf alles zu verzichten, sondern bewusster zu packen. In diesem Beitrag zeige ich dir mein persönliches Setup für längere Touren und Fernwanderungen – mit Fokus auf Gewicht, Funktion und Praxistauglichkeit. Dabei geht es nicht um die leichteste Ausrüstung um jeden Preis, sondern um ein Setup, das draußen zuverlässig funktioniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://do-a-hike.com/rheinburgenweg/" title="Rheinburgenweg">← Zur Übersicht Rheinburgenweg</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet ultraleicht für mich?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ultraleicht bedeutet für mich nicht, auf Komfort zu verzichten, sondern bewusster zu packen. Gerade auf Mehrtagestouren und Fernwanderwegen macht sich jedes zusätzliche Gramm bemerkbar. Mein Ziel ist es deshalb, nur das mitzunehmen, was ich wirklich brauche – und dabei Gewicht und Funktion sinnvoll abzuwägen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da ich ohne Zelt unterwegs bin, setze ich auf einfache und flexible Übernachtungsmöglichkeiten entlang der Strecke. Das reduziert das Gepäck deutlich und macht das Setup insgesamt leichter. Gleichzeitig versuche ich, so autark wie möglich zu bleiben, etwa bei der Verpflegung und der Wasserversorgung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist ultraleicht kein starres Konzept, sondern eine praktische Herangehensweise: weniger Gewicht, mehr Bewegungsfreiheit und trotzdem ausreichend vorbereitet für das, was unterwegs auf mich zukommt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Ausrüstungs-Setup im Überblick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mein aktuelles Setup ist bewusst einfach gehalten und auf das Wesentliche reduziert. Der Fokus liegt darauf, Gewicht zu sparen, ohne auf wichtige Funktionen zu verzichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausrüstung gliedert sich grob in folgende Bereiche:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rucksack</li>



<li>Schlafsystem</li>



<li>Kochen & Verpflegung</li>



<li>Wasser & Filter</li>



<li>Technik & Energie</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Im Folgenden gehe ich auf die einzelnen Bereiche und meine konkrete Ausrüstung genauer ein.</p>



<h4 class="wp-block-heading">🎒 Rucksack</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Als Rucksack nutze ich den Hyperlite Mountain Gear 2400 Junction. Der Rucksack ist auf geringes Gewicht ausgelegt und bietet trotzdem ausreichend Platz für Mehrtagestouren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders gefällt mir die robuste Verarbeitung und das wasserabweisende Material, das gerade bei wechselhaftem Wetter ein großer Vorteil ist. Durch das schlichte Design ohne unnötige Extras bleibt das Gewicht niedrig, ohne dass wichtige Funktionen fehlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mein Setup bietet der Rucksack genau die richtige Balance aus Volumen, Gewicht und Stabilität.</p>



<h4 class="wp-block-heading">🛌 Schlafsystem</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Schlafsystem setze ich auf eine leichte, aber dennoch komfortable Kombination aus Daunenschlafsack und Luftmatratze.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Schlafsack nutze ich den <a href="https://amzn.to/42tqxLJ" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Sea to Summit Spark SPIII">Sea to Summit Spark SPIII</a> mit einer Komforttemperatur bis in den Minusbereich. Durch die Daunenfüllung bietet er ein sehr gutes Verhältnis aus Gewicht und Wärmeleistung, was ihn ideal für Mehrtagestouren macht, bei denen auch kühlere Nächte möglich sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Unterlage kommt die <a href="https://amzn.to/4tzvOx9" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Therm-a-Rest NeoAir Xlite">Therm-a-Rest NeoAir Xlite</a> zum Einsatz. Die aufblasbare Isomatte ist besonders leicht und lässt sich sehr klein verpacken, bietet aber trotzdem ausreichend Komfort und Isolation vom Boden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Kombination ergibt sich ein Schlafsystem, das wenig Platz im Rucksack einnimmt, leicht ist und gleichzeitig genug Komfort für mehrere Tage unterwegs bietet.</p>



<h4 class="wp-block-heading">🔥 Kochen & Verpflegung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Kochen setze ich bewusst auf eine minimalistische Lösung, um Gewicht zu sparen und das Setup möglichst einfach zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Einsatz kommt der<a href="https://amzn.to/41WO8o0" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title=" BRS-3000T"> BRS-3000T</a>, ein extrem leichter Gaskocher, der sich durch seine kompakte Bauweise und sein geringes Gewicht ideal für ultraleichte Touren eignet. Trotz seiner Größe bietet er ausreichend Leistung, um Wasser schnell zu erhitzen und einfache Mahlzeiten zuzubereiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Kochgefäß nutze ich den <a href="https://amzn.to/498Sex2" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Vargo Bot">Vargo Bot</a> aus Titan, der gleichzeitig als Topf und Becher dient. Dadurch lässt sich weiteres Gewicht einsparen, ohne auf Funktionalität zu verzichten. Beim Besteck beschränke ich mich bewusst auf einen einzelnen Löffel, der für meine Touren vollkommen ausreicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ergänzt wird das Setup durch eine kleine <a href="https://amzn.to/41WcFJW" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Gaskartusche">Gaskartusche</a>. Mehr ist für meine Anforderungen in der Regel nicht notwendig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da ich auf Mehrtagestouren meist unkompliziert esse, reicht mir dieses Setup völlig aus. Der Fokus liegt klar auf Gewichtseinsparung und Funktionalität, ohne unnötige Extras mitzunehmen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">💧 Wasser & Filter</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Thema Wasser versuche ich, möglichst autark unterwegs zu sein und mich nicht ausschließlich auf feste Versorgungsmöglichkeiten entlang der Strecke verlassen zu müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Einsatz kommt der<a href="https://amzn.to/4ubDOo8" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title=" Katadyn Hiker Pro Wasserfilter"> Katadyn Hiker Pro Wasserfilter</a>. Er ermöglicht es mir, Wasser aus natürlichen Quellen wie Bächen oder Brunnen zu filtern und sicher zu nutzen. Gerade auf längeren Etappen ohne verlässliche Versorgungsmöglichkeiten ist das ein großer Vorteil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dadurch kann ich deutlich flexibler planen und muss weniger Wasser von Anfang an mitnehmen, was sich positiv auf das Gesamtgewicht auswirkt. Besonders auf Fernwanderwegen ist diese Unabhängigkeit ein wichtiger Bestandteil meines Setups.</p>



<h4 class="wp-block-heading">🔋 Technik & Energie</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Im Bereich Technik beschränke ich mich bewusst auf das Nötigste, um Gewicht zu sparen und das Setup einfach zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Stromversorgung nutze ich eine <a href="https://amzn.to/4eJmBh9" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Powerbank ">Powerbank </a>mit hoher Kapazität, die mir ausreichend Energie für mehrere Tage liefert. Ich habe mich bewusst für dieses Modell entschieden, da es eine große Kapazität mit einer Schnellladefunktion kombiniert und sich damit besonders für längere Touren eignet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit kann ich unterwegs mein Smartphone für Navigation, Fotos und Notfälle zuverlässig laden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich habe ich ein Solarpanel (<a href="https://amzn.to/4tzvZZl" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Anker SOLIX PS30">Anker SOLIX PS30</a>) dabei, mit dem ich die Powerbank unterwegs nachladen kann. Gerade auf längeren Touren ohne feste Stromquellen gibt mir das zusätzliche Unabhängigkeit und passt gut zu meinem Anspruch, möglichst autark unterwegs zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da ich keine umfangreiche zusätzliche Technik mitnehme, bleibt dieser Bereich insgesamt minimal gehalten. So habe ich genug Energie für das Wesentliche, ohne unnötig viel Gewicht mitzunehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">🚫 Was ich bewusst nicht mitnehme</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Teil meines Setups besteht nicht nur darin, was ich mitnehme, sondern auch darin, worauf ich bewusst verzichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein klassisches Zelt gehört für mich nicht mehr dazu. Stattdessen nutze ich, wenn möglich, Schutzhütten oder übernachte im sogenannten „Cowboy Camping“ direkt unter freiem Himmel. Das spart nicht nur Gewicht, sondern sorgt auch für ein intensiveres Naturerlebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei den Schuhen gehe ich bewusst einen anderen Weg. Schwere Wanderstiefel kommen für mich nicht mehr infrage. Stattdessen setze ich auf leichte Trailrunner wie den Altra Lone Peak 9. Sie sind deutlich leichter und bieten durch ihre breite Passform mehr Komfort, gerade auf langen Strecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Kleidung reduziere ich ebenfalls stark. Wechselkleidung habe ich kaum dabei, da ich überwiegend auf Merinowolle setze. Merino hat den Vorteil, dass es geruchsneutral bleibt, schnell trocknet und auch bei unterschiedlichen Temperaturen angenehm zu tragen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Punkt sind Wasserbehälter. Statt schwerer Flaschen nutze ich leichte Faltkanister wie den Nalgene Cantene mit 3 Litern Volumen. Diese lassen sich bei Bedarf flexibel einsetzen und sparen zusätzlich Gewicht und Platz im Rucksack.</p>



<h3 class="wp-block-heading">🧾 Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mein ultraleichtes Setup ist darauf ausgelegt, Gewicht zu sparen, ohne auf die wichtigsten Funktionen zu verzichten. Gerade auf Mehrtagestouren und Fernwanderwegen macht sich jedes eingesparte Gramm bemerkbar und sorgt für mehr Komfort unterwegs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Fokus liegt für mich klar auf Einfachheit, Flexibilität und einem möglichst autarken Ansatz. Durch den Verzicht auf unnötige Ausrüstung und die bewusste Auswahl einzelner Komponenten entsteht ein Setup, das zuverlässig funktioniert und sich in der Praxis bewährt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich ist nicht jede Entscheidung kompromisslos auf Gewicht optimiert, aber genau darin liegt für mich der richtige Ansatz: ein ausgewogenes Verhältnis aus Gewicht, Komfort und Funktionalität. So bleibt das Wandern entspannt, ohne dass man auf wichtige Dinge verzichten muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Wanderberichte findest du in der Kategorie <strong><a href="https://do-a-hike.com/category/wanderberichte/" title="Wanderberichte">Wanderberichte</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://do-a-hike.com/rheinburgenweg/" title="Rheinburgenweg">← Zur Übersicht Rheinburgenweg</a></p><p>The post <a href="https://do-a-hike.com/ausruestung/ultraleichte-wanderausruestung-mein-setup-fuer-touren-fernwanderungen/">Ultraleichte Wanderausrüstung – mein Setup für Touren & Fernwanderungen</a> first appeared on <a href="https://do-a-hike.com">Do-A-Hike</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Rheinburgenweg Etappe 06 &#8211; Wanderung von Winningen nach Koblenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Hoeboer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 19:43:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wanderberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Aussicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Etappe des Rheinburgenweg führt von Winningen in Richtung Koblenz-Güls und startet ruhig in den Weinbergen. Schnell zeigt sich jedoch ein deutlich unspektakulärerer Charakter mit breiten Wegen und wenig Abwechslung. Die Strecke ist technisch einfach, lebt aber mehr von praktischen Entscheidungen als von Highlights. Eine kurze Übergangsetappe ohne große Höhepunkte. ← Zur Übersicht Rheinburgenweg Hier [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://do-a-hike.com/wanderberichte/rheinburgenweg-etappe-6-wanderung-von-winningen-nach-koblenz/">Rheinburgenweg Etappe 06 – Wanderung von Winningen nach Koblenz</a> first appeared on <a href="https://do-a-hike.com">Do-A-Hike</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Diese Etappe des Rheinburgenweg führt von Winningen in Richtung Koblenz-Güls und startet ruhig in den Weinbergen. Schnell zeigt sich jedoch ein deutlich unspektakulärerer Charakter mit breiten Wegen und wenig Abwechslung. Die Strecke ist technisch einfach, lebt aber mehr von praktischen Entscheidungen als von Highlights. Eine kurze Übergangsetappe ohne große Höhepunkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://do-a-hike.com/rheinburgenweg/" title="Rheinburgenweg">← Zur Übersicht Rheinburgenweg</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Hier findest du die Strecke der Etappe im Überblick</h2>



		<div id="maps-marker-pro-b7c81ec6" class="maps-marker-pro" style="width: 100%;">
			<div id="mmp-map-wrap-b7c81ec6" class="mmp-map-wrap">
									<div id="mmp-panel-b7c81ec6" class="mmp-panel"></div>
								<div id="mmp-map-b7c81ec6" class="mmp-map" style="height: 600px;"></div>
									<div id="mmp-chart-wrap-b7c81ec6" class="mmp-gpx-chart-wrap" style="height: 200px;"></div>
							</div>
					</div>
		



<h2 class="wp-block-heading">Fakten zur Wanderung</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Strecke: 6,5 km</li>



<li>Dauer: 2 Stunden</li>



<li>Höhenmeter: 90 m</li>



<li>Schwierigkeit: Leicht</li>



<li>Start: Winningen</li>



<li>Ziel: Koblenz</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe die Etappe auch im Video festgehalten – hier bekommst du einen guten Eindruck von Strecke und Landschaft:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Rheinburgenweg von Andernach bis Boppard" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/PmwfAV-0A6U?start=413&feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Strecke & Verlauf</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Start erfolgt an der Domgartenhütte oberhalb von Winningen. Direkt dahinter liegt eine kleine, frei zugängliche Wiese mit Hängematten – ein schöner Rastplatz, allerdings ohne Schutz vor Wetter oder Blicken. Kurz darauf bietet sich die Möglichkeit, vom offiziellen RheinBurgenWeg abzuweichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der originale Verlauf führt hinunter nach Winningen an die Mosel und anschließend nahezu parallel wieder hinauf. Diese Schleife lässt sich sinnvoll umgehen, indem man auf einem Wirtschaftsweg durch die Weinberge bleibt. Dieser verläuft leicht oberhalb des offiziellen Weges und führt später wieder zurück auf die Hauptroute.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093315-1024x768.jpg" alt="Wirtschaftsweg an Weinhang" class="wp-image-523" srcset="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093315-1024x768.jpg 1024w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093315-300x225.jpg 300w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093315-768x576.jpg 768w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093315-1536x1152.jpg 1536w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093315-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Durchgehend geht es über Wirtschaftswege durch Felder und Weinreben</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Rückkehr auf den Rheinburgenweg verändert sich die Strecke deutlich. Die zuvor prägenden Weinberge verschwinden, und es geht auf breiten, schnurgeraden Wirtschaftswegen weiter. Der Abschnitt verläuft weitgehend ohne nennenswerte Highlights in Richtung Güls und wirkt insgesamt eher monoton.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Güls lohnt sich ein kurzer Abstecher in den Ortskern, da sich hier Versorgungsmöglichkeiten wie Supermärkte befinden. Anschließend führt der Weg weiter zur Moselbrücke. Mit der Überquerung erreicht man wieder den offiziellen Verlauf des Rheinburgenweg und setzt die Etappe fort.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipps</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schleife bei Winningen vermeiden</li>



<li>Güls für Verpflegung nutzen</li>



<li>Wenig Schatten unterwegs</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Ausrüstung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für diese Wanderung habe ich folgende Ausrüstung genutzt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wanderschuhe: <a href="https://amzn.to/4vRPhL1" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Altra Lone Peak 9">Altra Lone Peak 9</a></li>



<li>Rucksack: Hyperlite Mountain Gear 2400 Junction</li>



<li>Schlafen: <a href="https://amzn.to/4cz30in" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Sea to Summit Spark Down Schlafsack">Sea to Summit Spark Down Schlafsack</a> und <a href="https://amzn.to/4mQ1ewZ" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title=" Therm-a-Rest NeoAir Xlite ">Therm-a-Rest NeoAir Xlite </a></li>



<li>Wasserversorgung: <a href="https://amzn.to/4cJqVuf" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title=" Katadyn Hiker Pro">Katadyn Hiker Pro</a>, <a href="https://amzn.to/3QwLVNv" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Nalgene Faltflasche">Nalgene Faltflasche</a> sowie PET-Einwegflaschen</li>



<li>Kochen: <a href="https://amzn.to/4t3vLc1" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="BRS Kocher">BRS Kocher</a>, <a href="https://amzn.to/4vRPC0f" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Gaskartuschen">Gaskartuschen</a> und <a href="https://amzn.to/42uSYZH" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Vargo Bot">Vargo Bot</a></li>



<li>Wanderstöcke: <a href="https://amzn.to/3OP7NDb" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Leki Makalu">Leki Makalu</a></li>



<li>Stromversorgung: <a href="https://amzn.to/42v8Ds1" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Anker Solix PS30">Anker Solix PS30</a> und <a href="https://amzn.to/42w04NC" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Powerbank">Powerbank</a><br></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://do-a-hike.com/category/ausruestung/" title="Ausrüstung">Eine Übersicht meiner kompletten Ausrüstung findest du hier</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Impressionen</h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-id="525" src="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_074817-1024x768.jpg" alt="Weinreben" class="wp-image-525" srcset="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_074817-1024x768.jpg 1024w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_074817-300x225.jpg 300w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_074817-768x576.jpg 768w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_074817-1536x1152.jpg 1536w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_074817-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Entlang an Weinreben</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="526" src="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_083804-1024x768.jpg" alt="Weilsbornquelle" class="wp-image-526" srcset="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_083804-1024x768.jpg 1024w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_083804-300x225.jpg 300w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_083804-768x576.jpg 768w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_083804-1536x1152.jpg 1536w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_083804-scaled.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Weilsbornquelle</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="529" src="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_100130-1024x768.jpg" alt="Feldweg" class="wp-image-529" srcset="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_100130-1024x768.jpg 1024w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_100130-300x225.jpg 300w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_100130-768x576.jpg 768w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_100130-1536x1152.jpg 1536w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_100130-scaled.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Feldweg zwischen Winningen und Koblenz</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="527" src="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093220-1024x768.jpg" alt="Winningen" class="wp-image-527" srcset="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093220-1024x768.jpg 1024w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093220-300x225.jpg 300w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093220-768x576.jpg 768w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093220-1536x1152.jpg 1536w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093220-scaled.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Winningen</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="528" src="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093222-1024x768.jpg" alt="Blick zur Mosel" class="wp-image-528" srcset="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093222-1024x768.jpg 1024w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093222-300x225.jpg 300w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093222-768x576.jpg 768w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093222-1536x1152.jpg 1536w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_093222-scaled.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Blick zur Mosel</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="524" src="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_111226-1024x768.jpg" alt="Eisenbahnbrücke Koblenz-Güls" class="wp-image-524" srcset="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_111226-1024x768.jpg 1024w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_111226-300x225.jpg 300w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_111226-768x576.jpg 768w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_111226-1536x1152.jpg 1536w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250704_111226-scaled.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Eisenbahnbrücke Koblenz-Güls</figcaption></figure>
</figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Meine Einschätzung zur Etappe</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei dieser Etappe gibt es unterschiedliche Varianten. Manche führen nur bis zum Rittersturz bei Koblenz, andere bis Koblenz-Moselweiß. Ich würde klar die Variante bis Koblenz-Moselweiß empfehlen, weil man dort direkt einen guten Anschluss an den ÖPNV hat und die Etappe dadurch sinnvoll endet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ersten Kilometer durch die Weinhänge sind noch ganz angenehm, auch wenn die 💧 Weilsbornquelle etwas abseits vom eigentlichen Weg liegt. Danach folgt allerdings ein langer, gerader Feldweg bis Koblenz-Güls, der sich stellenweise ziemlich zieht. Wirkliche Highlights gibt es auf diesem Abschnitt eher wenige. Immerhin findet man in Güls noch eine gute Versorgungsmöglichkeit, bevor der Weg endgültig in den städtischen Bereich übergeht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab Güls läuft man fast nur noch durch 🏘️ urbanes Gebiet. Das hat mit klassischem Fernwandern nicht mehr viel zu tun und wirkt eher wie ein langer Übergang in die Stadt hinein. Die Moselbrücke bei Güls war für mich trotzdem ein schöner Abschluss des unteren Mittelrheintals auf dem Rheinburgenweg. Insgesamt aber eher eine Etappe zum Kilometer machen und schnellen Durchziehen als ein Abschnitt, der lange hängen bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">👍 Stärken:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gute ÖPNV-Anbindung in Koblenz-Moselweiß</li>



<li>💧 Trinkwasser an der Weilsbornquelle</li>



<li>Einkaufsmöglichkeit in Koblenz-Güls</li>



<li>Schöner Abschluss an der Moselbrücke</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">👎 Schwächen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>🏘️ Langer urbaner Abschnitt ab Güls</li>



<li>Wenig echte Highlights</li>



<li>Teilweise sehr ziehender Feldweg</li>



<li>Eher eine Übergangs- als eine Erlebnisetappe</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Etappe ist eher unspektakulär und funktional. Die Möglichkeit zur Abkürzung spart unnötige Höhenmeter. Landschaftlich bleibt die Strecke über weite Teile eintönig. Positiv sind die einfache Wegführung und gute Versorgungsoptionen. Geeignet vor allem als Verbindungsstück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Wanderberichte findest du in der Kategorie <strong><a href="https://do-a-hike.com/category/wanderberichte/" title="Wanderberichte">Wanderberichte</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://do-a-hike.com/rheinburgenweg/" title="Rheinburgenweg">← Zur Übersicht Rheinburgenweg</a><br><br><a href="https://do-a-hike.com/wanderberichte/rheinburgenweg-etappe-5-wanderung-von-bassenheim-nach-winningen/" title="Rheinburgenweg Etappe 05 – Wanderung von Bassenheim nach Winningen">← Etappe 05: Bassenheim nach Winningen</a><br><a href="https://do-a-hike.com/wanderberichte/rheinburgenweg-etappe-7-wanderung-von-koblenz-nach-rhens/" title="Rheinburgenweg Etappe 07 – Wanderung von Koblenz nach Rhens">→ Etappe 07: Koblenz nach Rhens</a></p><p>The post <a href="https://do-a-hike.com/wanderberichte/rheinburgenweg-etappe-6-wanderung-von-winningen-nach-koblenz/">Rheinburgenweg Etappe 06 – Wanderung von Winningen nach Koblenz</a> first appeared on <a href="https://do-a-hike.com">Do-A-Hike</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Rheinburgenweg Etappe 04 &#8211; Wanderung von Andernach nach Bassenheim</title>
		<link>https://do-a-hike.com/wanderberichte/rheinburgenweg-etappe-4-wanderung-von-andernach-nach-bassenheim/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rheinburgenweg-etappe-4-wanderung-von-andernach-nach-bassenheim</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Hoeboer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 19:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wanderberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Andernach]]></category>
		<category><![CDATA[Bassenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Etappenwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Feldweg]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwanderweg]]></category>
		<category><![CDATA[Leicht]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinburgenweg]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die vierte Etappe des Rheinburgenweg führt in der Nord-Süd-Variante von Andernach nach Bassenheim. Landschaftlich unterscheidet sich dieser Abschnitt deutlich vom klassischen Mittelrhein: Statt spektakulärer Ausblicke dominieren lange Feld- und Wirtschaftswege. Die Strecke ist einfach zu gehen, verlangt aber vor allem mental einiges an Durchhaltevermögen. Eine eher ruhige Etappe ohne große Höhepunkte. ← Zur Übersicht Rheinburgenweg [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://do-a-hike.com/wanderberichte/rheinburgenweg-etappe-4-wanderung-von-andernach-nach-bassenheim/">Rheinburgenweg Etappe 04 – Wanderung von Andernach nach Bassenheim</a> first appeared on <a href="https://do-a-hike.com">Do-A-Hike</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Die vierte Etappe des Rheinburgenweg führt in der Nord-Süd-Variante von Andernach nach Bassenheim. Landschaftlich unterscheidet sich dieser Abschnitt deutlich vom klassischen Mittelrhein: Statt spektakulärer Ausblicke dominieren lange Feld- und Wirtschaftswege. Die Strecke ist einfach zu gehen, verlangt aber vor allem mental einiges an Durchhaltevermögen. Eine eher ruhige Etappe ohne große Höhepunkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://do-a-hike.com/rheinburgenweg/" title="Rheinburgenweg">← Zur Übersicht Rheinburgenweg</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Hier findest du die Strecke der Etappe im Überblick</h2>



		<div id="maps-marker-pro-86fe6b3c" class="maps-marker-pro" style="width: 100%;">
			<div id="mmp-map-wrap-86fe6b3c" class="mmp-map-wrap">
									<div id="mmp-panel-86fe6b3c" class="mmp-panel"></div>
								<div id="mmp-map-86fe6b3c" class="mmp-map" style="height: 600px;"></div>
									<div id="mmp-chart-wrap-86fe6b3c" class="mmp-gpx-chart-wrap" style="height: 200px;"></div>
							</div>
					</div>
		



<h2 class="wp-block-heading">Fakten zur Wanderung</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Strecke: 14 km</li>



<li>Dauer: 3,5 Stunden</li>



<li>Höhenmeter: 238 m</li>



<li>Schwierigkeit: Leicht</li>



<li>Start: Andernach</li>



<li>Ziel: Bassenheim</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe die Etappe auch im Video festgehalten – hier bekommst du einen guten Eindruck von Strecke und Landschaft:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Rheinburgenweg von Andernach bis Boppard" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/PmwfAV-0A6U?start=413&feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Strecke & Verlauf</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Einstieg erfolgt in Andernach über einen offiziellen Zuweg, der vom Bahnhof durch den Ort hinauf zum RheinBurgenWeg führt. Über schmale Treppen und kleine Fußwege wird im Bereich der Martingsbergstraße der eigentliche Weg erreicht. Von dort verläuft die Route zunächst ohne größere Steigungen durch Wohn- und Gewerbegebiete bis zur L116, wo der Hauptweg die Landstraße quert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab hier zeigt die Etappe schnell ihren Charakter: Lange, gerade Feld- und Wirtschaftswege prägen das Bild. Die Strecke verläuft überwiegend offen und bietet kaum Schatten, was sie bei sonnigem Wetter zusätzlich anstrengend macht. Landschaftlich bleibt es über weite Teile eher unspektakulär, mit wenig Abwechslung und nur vereinzelten Blickpunkten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_113358-1024x768.jpg" alt="Feldweg bei Andernach" class="wp-image-498" srcset="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_113358-1024x768.jpg 1024w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_113358-300x225.jpg 300w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_113358-768x576.jpg 768w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_113358-1536x1152.jpg 1536w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_113358-scaled.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Feldweg bei Andernach</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein kurzer Lichtblick ist der Bereich rund um Miesenheim. Besonders entlang der Nette wirkt die Umgebung deutlich angenehmer und bietet sich für eine Pause an. Danach setzt sich jedoch das bekannte Muster fort: Kilometerlange Feldwege ohne größere Highlights oder Orientierungspunkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst im weiteren Verlauf bringt die Überquerung der A61 eine spürbare Veränderung. Auch wenn der Abschnitt durch den Verkehrslärm geprägt ist, markiert er gleichzeitig das Ende der eintönigen Wegführung. Kurz darauf wird Bassenheim erreicht. Der letzte Abschnitt führt leicht ansteigend in den Ort hinein und wirkt nach den vorherigen Kilometern fast schon abwechslungsreich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Etappe endet schließlich ruhig und unspektakulär im Ortskern von Bassenheim.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipps</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beste Jahreszeit: Ganzjährig</li>



<li>Ausreichend Wasser mitnehmen</li>



<li>Lange Feldwegabschnitte</li>



<li>Nicht an einem Hochsommertag angehen</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Ausrüstung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für diese Wanderung habe ich folgende Ausrüstung genutzt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wanderschuhe: <a href="https://amzn.to/4vRPhL1" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Altra Lone Peak 9">Altra Lone Peak 9</a></li>



<li>Rucksack: Hyperlite Mountain Gear 2400 Junction</li>



<li>Schlafen: <a href="https://amzn.to/4cz30in" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Sea to Summit Spark Down Schlafsack">Sea to Summit Spark Down Schlafsack</a> und <a href="https://amzn.to/4mQ1ewZ" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title=" Therm-a-Rest NeoAir Xlite ">Therm-a-Rest NeoAir Xlite </a></li>



<li>Wasserversorgung: <a href="https://amzn.to/4cJqVuf" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title=" Katadyn Hiker Pro">Katadyn Hiker Pro</a>, <a href="https://amzn.to/3QwLVNv" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Nalgene Faltflasche">Nalgene Faltflasche</a> sowie PET-Einwegflaschen</li>



<li>Kochen: <a href="https://amzn.to/4t3vLc1" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="BRS Kocher">BRS Kocher</a>, <a href="https://amzn.to/4vRPC0f" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Gaskartuschen">Gaskartuschen</a> und <a href="https://amzn.to/42uSYZH" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Vargo Bot">Vargo Bot</a></li>



<li>Wanderstöcke: <a href="https://amzn.to/3OP7NDb" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Leki Makalu">Leki Makalu</a></li>



<li>Stromversorgung: <a href="https://amzn.to/42v8Ds1" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Anker Solix PS30">Anker Solix PS30</a> und <a href="https://amzn.to/42w04NC" target="_blank" rel="noopener nofollow sponsored" title="Powerbank">Powerbank</a><br></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://do-a-hike.com/category/ausruestung/" title="Ausrüstung">Eine Übersicht meiner kompletten Ausrüstung findest du hier</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Impressionen</h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="499" src="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_132207-1024x768.jpg" alt="Feldweg bei Andernach" class="wp-image-499" srcset="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_132207-1024x768.jpg 1024w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_132207-300x225.jpg 300w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_132207-768x576.jpg 768w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_132207-1536x1152.jpg 1536w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_132207-scaled.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Feldweg bei Andernach</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="502" src="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_115703-1024x768.jpg" alt="Aussicht über Felder" class="wp-image-502" srcset="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_115703-1024x768.jpg 1024w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_115703-300x225.jpg 300w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_115703-768x576.jpg 768w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_115703-1536x1152.jpg 1536w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_115703-scaled.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Aussicht über die Felder</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="504" src="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_125320-1024x768.jpg" alt="Brücke über die Nette" class="wp-image-504" srcset="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_125320-1024x768.jpg 1024w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_125320-300x225.jpg 300w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_125320-768x576.jpg 768w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_125320-1536x1152.jpg 1536w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_125320-scaled.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Brücke über die Nette</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="503" src="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_125253-1024x768.jpg" alt="Die Nette" class="wp-image-503" srcset="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_125253-1024x768.jpg 1024w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_125253-300x225.jpg 300w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_125253-768x576.jpg 768w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_125253-1536x1152.jpg 1536w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_125253-scaled.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Nette</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="500" src="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_144729-1024x768.jpg" alt="Bürgermeisterhaus Bassenheim" class="wp-image-500" srcset="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_144729-1024x768.jpg 1024w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_144729-300x225.jpg 300w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_144729-768x576.jpg 768w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_144729-1536x1152.jpg 1536w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_144729-scaled.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bürgermeisterhaus Bassenheim</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="501" src="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_144734-768x1024.jpg" alt="Sankt Martini Kirche" class="wp-image-501" srcset="https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_144734-768x1024.jpg 768w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_144734-225x300.jpg 225w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_144734-1152x1536.jpg 1152w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_144734-1536x2048.jpg 1536w, https://do-a-hike.com/wp-content/uploads/2026/04/20250703_144734-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sankt Martini Kirche</figcaption></figure>
</figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Meine Einschätzung zur Etappe</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das war für mich die schwächste und gleichzeitig langweiligste Etappe des gesamten Weges. Man läuft fast ausschließlich über offene Feldwege ohne wirkliche Abwechslung. Schatten gibt es kaum und die Strecke zieht sich dadurch deutlich mehr, als es die eigentlichen Kilometer vermuten lassen würden. Dazu kommt, dass unterwegs weder 💧 Wasserquellen noch 🛖 Schutzhütten oder vernünftige Pausenmöglichkeiten vorhanden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Landschaftlich bleibt von dieser Etappe wenig hängen. Der Abschnitt eignet sich höchstens dafür, schnell Kilometer zu machen und möglichst zügig durchzukommen. Als echtes Wandererlebnis bietet die Strecke dagegen eher wenig und fällt im Vergleich zu anderen Etappen deutlich ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">👍 Stärken:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gut geeignet zum schnellen Kilometer machen</li>



<li>Einfach zu laufende Wege ohne technische Schwierigkeiten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">👎 Schwächen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sehr eintönige Feldweg-Passagen</li>



<li>Kaum Schatten</li>



<li>Strecke zieht sich stark</li>



<li>Keine 💧 Wasserquellen</li>



<li>Keine 🛖 Schutzhütten oder Pausenplätze</li>



<li>Wenig landschaftliche Highlights</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Etappe gehört zu den schwächeren Abschnitten des RheinBurgenWegs. Technisch ist sie einfach, aber die langen, monotonen Feldwege fordern vor allem mental. Highlights sind selten und die Landschaft bleibt über weite Strecken unspektakulär. Positiv sind die gute Begehbarkeit und einzelne ruhige Abschnitte wie an der Nette. Wer die komplette Route gehen möchte, wird hier durchmüssen – als eigenständige Wanderung ist dieser Abschnitt jedoch nur bedingt empfehlenswert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Wanderberichte findest du in der Kategorie <strong><a href="https://do-a-hike.com/category/wanderberichte/" title="Wanderberichte">Wanderberichte</a></strong></p>



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