Posted On 26. April 2026

Rheinburgenweg Etappe 6 – Wanderung von Winningen nach Koblenz

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Diese Etappe des Rheinburgenweg führt von Winningen in Richtung Koblenz-Güls und startet ruhig in den Weinbergen. Schnell zeigt sich jedoch ein deutlich unspektakulärerer Charakter mit breiten Wegen und wenig Abwechslung. Die Strecke ist technisch einfach, lebt aber mehr von praktischen Entscheidungen als von Highlights. Eine kurze Übergangsetappe ohne große Höhepunkte.

Fakten zur Wanderung

  • Strecke: 6,5 km
  • Dauer: 2 Stunden
  • Höhenmeter: 90 m
  • Schwierigkeit: Leicht
  • Start: Winningen
  • Ziel: Koblenz

Strecke & Verlauf

Der Start erfolgt an der Domgartenhütte oberhalb von Winningen. Direkt dahinter liegt eine kleine, frei zugängliche Wiese mit Hängematten – ein schöner Rastplatz, allerdings ohne Schutz vor Wetter oder Blicken. Kurz darauf bietet sich die Möglichkeit, vom offiziellen RheinBurgenWeg abzuweichen.

Der originale Verlauf führt hinunter nach Winningen an die Mosel und anschließend nahezu parallel wieder hinauf. Diese Schleife lässt sich sinnvoll umgehen, indem man auf einem Wirtschaftsweg durch die Weinberge bleibt. Dieser verläuft leicht oberhalb des offiziellen Weges und führt später wieder zurück auf die Hauptroute.

Wirtschaftsweg an Weinhang
Durchgehend geht es über Wirtschaftswege durch Felder und Weinreben

Nach der Rückkehr auf den Rheinburgenweg verändert sich die Strecke deutlich. Die zuvor prägenden Weinberge verschwinden, und es geht auf breiten, schnurgeraden Wirtschaftswegen weiter. Der Abschnitt verläuft weitgehend ohne nennenswerte Highlights in Richtung Güls und wirkt insgesamt eher monoton.

In Güls lohnt sich ein kurzer Abstecher in den Ortskern, da sich hier Versorgungsmöglichkeiten wie Supermärkte befinden. Anschließend führt der Weg weiter zur Moselbrücke. Mit der Überquerung erreicht man wieder den offiziellen Verlauf des Rheinburgenweg und setzt die Etappe fort.

Tipps

  • Schleife bei Winningen vermeiden
  • Güls für Verpflegung nutzen
  • Wenig Schatten unterwegs

Ausrüstung

Für diese Wanderung habe ich folgende Ausrüstung genutzt:

Eine Übersicht meiner kompletten Ausrüstung findest du hier

Impressionen

Fazit

Diese Etappe ist eher unspektakulär und funktional. Die Möglichkeit zur Abkürzung spart unnötige Höhenmeter. Landschaftlich bleibt die Strecke über weite Teile eintönig. Positiv sind die einfache Wegführung und gute Versorgungsoptionen. Geeignet vor allem als Verbindungsstück.

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